Ökostation und Komposthaus

Ferla, 2018 zur viert-vorbildlichsten Gemeinde Italiens ernannt, ist heute dank nachhaltiger Architektur eine Vorreiterin im Ökotourismus.

Ferla, 2018 zur viert-vorbildlichsten Gemeinde Italiens ernannt, ist heute dank nachhaltiger Architektur eine Vorreiterin im Ökotourismus.

  • 2014 – Die Ökostation: Ein von den Architekten Marco Tripi und Emanuela Cifali nachhaltig renoviertes Gebäude als eines der ersten kommunalen Zentren für Qualitätsrecycling. Die Einrichtung besteht aus recycelten Materialien, darunter ein Kronleuchter aus Ricotta-Körben (vasciedde). Bürger geben hier Glas, Plastik, Papier, Öle und Elektrokleingeräte ab und erhalten dafür Rabatte auf ihre Gebühren.
  • 2015 – Das Komposthaus: Eine Holzstruktur zur Umwandlung von Bioabfällen in Kompost. 2017 entstand durch ein zweites Haus das „Kompost-Dorf“ , das von Legambiente ausgezeichnet wurde. Ziel ist die Abfallreduzierung über das bloße Recycling hinaus.

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