Kirche Santa Sofia
Die Ursprünge der Kirche Santa Sofia gehen auf zwei ältere, derselben Heiligen geweihte Gotteshäuser zurück, die vor dem Erdbeben von 1693 existierten: eines hinter der heutigen Carmine-Kirche und ein weiteres in einer Höhle im Ronco-Tal.
Die Ursprünge der Kirche Santa Sofia gehen auf zwei ältere, derselben Heiligen geweihte Gotteshäuser zurück, die vor dem Erdbeben von 1693 existierten: eines hinter der heutigen Carmine-Kirche und ein weiteres in einer Höhle im Ronco-Tal.
Der heutige Bau aus dem 18. Jahrhundert gleicht das steile Gelände durch eine markante Freitreppe aus. Die schlichte Kalksteinfassade ist durch korinthische Pilaster gegliedert und schließt mit einer dreibogigen Glockengalerie ab. Das einschiffige Innere besticht durch fünf bemalte Altäre und eine Apsis, die mit klassizistischen Stuckarbeiten verziert sind.
Nach schweren Schäden durch das Erdbeben von 1990 wird das Bauwerk derzeit umfassend restauriert, um die Risse im Fundament e Mauerwerk zu beseitigen und der Kirche ihren alten Glanz zurückzugeben.









